Endlich wieder bessere Fänge
Sommerloch hin oder her, aber solche schlechten Fänge im August waren schon recht frustrierend. Zum Glück sind die Fänge seit September wieder wesentlich besser.
Zander aus der Elbe ohne Ende!!
Diesen reißerischen Titel habe ich mit voller Absicht gewählt, obwohl es im Moment eher genau anders herum ist. Bemerkenswert ist allerdings die Durchschnittsgröße von 60cm-80cm.
In der Elbe wallert`s
Bei den diesjährigen Guidingtouren hatten wir schon mehrfach Kontakt zu waren Ungetümen. Dabei muss es sich nicht immer um einen Waller handeln, denn es kommt immer mal wieder vor, dass ein Karpfen beim anjiggen gehakt wird und diese sind vom Ufer aus nur selten zu bezwingen.
Erst die Arbeit, dann das Vergnügen
Genau wie die Überschrift lautet ist momentan das Zanderangeln in der Elbe. Bevor man dieses süchtig machende TOK in der Rute verspürt, hat Petrus immer harte Arbeit vorangestellt.
Ein Hochwasser jagt das nächste
Wie die Überschrift schon verrät müssen wir in diesem Jahr ständig mit Hochwasser kämpfen. Schon zum vierten Mal musste ich alle Termine leider absagen.
Heißer Herbst
Bei den letzten beiden Angeltouren hat einfach alles perfekt gepasst. Petrus verwöhnte uns mit milden Temperaturen und die Elbe schenkte uns reichlich Fisch.
Goldener Fischherbst
Nachts gab es schon die ersten Minusgrade, aber am Tage ist es bei 10° plus noch sehr angenehm. Zurzeit sind die Hechte etwas aktiver und belegen daher auch Platz eins in der Fangstatistik.
Die ersten Fänge nach dem Hochwasser
Der Wasserstand der Elbe ist immer noch recht hoch und wird auch in den nächsten Tagen nur wenig fallen. Das bedeutet für Uferangler den Einsatz einer Wathose, um an die erfolgversprechenden Stellen zu gelangen.









