Herbstliche Zander
Durch die Regenfälle der letzten Zeit ist der Pegelstand der Elbe wieder ein ganzes Stück gestiegen. Das Wasser ist auch wieder ein bisschen trüber, sodass man jetzt wieder mit Zanderfängen rechnen kann.
Rasante Rapfen
Steffen und Hans aus Baden-Württemberg wollten mit mir gemeinsam 2 Tage die Elbe vom Boot aus befischen. Erster Stopp, erster Wurf, erster Fisch. Unglaublich! Ein etwa 80er Hecht hatte den Gummifisch voll inhalliert und wehrte sich mit aller Kraft, um sein nasses Element nicht verlassen zu müssen.
Fallende Temperaturen-Steigende Erfolgschancen
Die letzten Angeltouren vom Boot verliefen alle erfolgreich. Die meisten “Räuber” waren Hechte, die immer einen aufregenden Drill lieferten und nichts unversucht ließen, um den Angelhaken wieder loszuwerden.
Aufwärtstrend
Die letzten Wochen waren in der Elbe so schlecht, dass man sich schon über einen Fisch am Tag freuen konnte. In den Buhnen bekam man noch nicht einmal Fehlbisse.
Auf und Ab
Mit diesen drei Worten aus der Überschrift ist die momentane Sitution äußerst passend beschrieben. Es gibt keinen eindeutigen Trend!
Frank aus dem Harz
Hallo Manfred,
noch einmal danke für die tolle Führung, super Rekordfisch, natürlich rundum zufrieden. Diesen Tag werde ich noch
lange in Erinnerung behalten und so manche schlaflose Nacht davon zehren. Träume sind eben dafür da, um gelebt zu werden!
Also in diesem Sinne, bis zum nächsten Mal
Frank
Kapitaler Zander aus der Elbe
Nur wenige Tage nach dem Frank einen Großzander von 96 cm gefangen hatte, hier nachzulesen war ich nun selbst der glückliche Fänger, der einen solchen Ausnahmefisch in die Kamera stemmen durfte.
Gleichbleibende Tendenz
So wechselhaft das Wetter auch in den letzten Wochen war, eine Gemeinsamkeit läßt sich doch erkennen. Jeder Fisch musste hart erarbeitet werden.
Erst die Arbeit, dann das Vergnügen
Swen aus Chemnitz wollte zusammen mit seinem Schwager 2 Tage mit mir gemeinsam die grandiose Flusslandschaft der Elbe erleben und nach Möglichkeit ein paar Zander auf Gummifisch überlisten.
Es "zandert" wieder
Endlich! Ab dem 1. Juni ist nun auch in Sachsen-Anhalt die Zandersaison eröffnet. Wie auch letztes Jahr wollte Stammkunde Markus gleich am Anfang mit dabei sein und diesmal begleitete ihn Angelfreund Sven.
Meistens Hechte
Obwohl der Zander in der Elbe der dominante Raubfisch ist, werden schon seit Wochen meistens Hechte gefangen.
Ich persönlich freue mich über jeden Raubfisch, den man überlistet hat.
Der nächste bitte
Alles bleibt wie es ist.
Zander angeln bedeutet zur Zeit richtig Schwerstarbeit.
Nicht selten legen wir mehrere Kilometer pro Angeltour zurück, oft auch noch bei brütender Hitze.
Sommerflaute
Die Monate Juli und August gehören schon immer nicht gerade zu den besten Raubfischmonaten.
Gerade deswegen bin ich erstaunt, mit welcher Regelmäßigkeit bei den letzten Guidings kapitale Zander gefangen wurden.
Dennoch muss ich ehrlich sagen, gestaltet sich die Zanderpirsch im Moment äußerst schwierig.
Wenig Bisse!! AAAABER...
Der Wasserstand der Elbe ist im Moment sehr niedrig.
In den meisten Buhnen ist kaum noch eine nennenswerte Strömung zu verzeichnen.
Unter diesen Bedingungen wird es schwierig, eine kurzweilige Zanderangelei an der Elbe zu erleben.
1 Guiding, 4 Fischarten!
Lutz aus Thüringen war mächtig beeindruckt über die Artenvielfalt im Kanal.
Übrigens, ich auch.
Gleich an der ersten Stelle angekommen, brachte der erste Wurf einen Barsch, danach einen Hecht und zum Schluss einen Zander.
Zander im Hungerstreik!
So wie die Überschrift schon vermuten lässt, waren die Zander beim letzten Guiding äußerst zurückhaltend.
Obwohl dieser Ausdruck eigentlich schon geschmeichelt ist, denn es passierte den ganzen Tag nichts.
Guter Auftakt zu Saisonbeginn!
Ich bin immer noch absolut begeistert von den vielen Erlebnissen am Wasser,auch wenn ich nicht verschweigen möchte, dass es auch Durststrecken von mehreren Stunden gab.
Insgesamt gesehen war es aber wieder einmal ein tolles Angelerlebnis, wie auch die Fotos zeigen.
GZSZ
Keine Angst, ich möchte jetzt nicht über die gleichnamige Fernsehserie “Gute Zeiten Schlechte Zeiten“ berichten, sondern von den letzten Guidings.
Es gab in den letzten Wochen Gute Zeiten, wie auch Schlechte Zeiten und genau das macht das Angeln so interessant, man weiß morgens noch nicht wie der Angeltag abends endet.
Früh übt sich wer ein Meister werden will
Wenn der Vater mit dem Sohne einmal ausgeht und dann keiner gern nach Haus geht,dann erleben sie unterwegs die dollsten Sachen,mal zum Weinen, mal zum Lachen.
So geht die erste Strophe aus dem gleichnamigen Lied bzw. Film mit Heinz Rühmann, aber äußerst zutreffend für meine zwei Guiding-Kunden, die ich vor kurzem hatte.
Beißflaute für 3 Tage
Genau 3 Tage wollten die Zander nicht so recht beißen und genau in dieser Zeit hatte ich 3 Angler aus Baden-Württemberg bei mir zu Gast.
Trotzdem ist das Ergebnis fast durchschnittlich gut.
Dabei fing alles sehr viel versprechend an.
Am Donnerstag wollte ich die ausgewählte Kanal- und Elbstrecke noch mal ausgiebig testen, aber zur Elbe bin ich nicht mehr gekommen, da im Kanal richtig die Post abging.
Großzanderalarm!!
Jetzt geht´s los, könnte man sagen, denn in einer Woche 3 Zander aus der Kategorie “Männerfisch“, dass ist schon enorm und beweist mal wieder, dass die Elbe eines der besten Zandergewässer Deutschlands ist.
Die beiden Angler aus Bayern, Markus und Beppo waren natürlich voller Erwartung, als ich erzählte, dass wir zu viert in 2 Tagen 30 Zander und einen Hecht gefangen haben.
Einzelguiding mit Stephan
Sein erster Zander auf Gummifisch sollte es heute werden, so war meine Zielsetzung für den heutigen Guidingtag, den Stephan bei mir buchte.
Es gab zuallererst ein wenig Theorie, vor allem in der Köderpräsentation, aber ich merkte schnell Stephan wollte an`s Wasser, also bekam er von mir noch ein Köderpaket mit einigen Gummifischen und verschiedenen Jigköpfen und 10 Minuten später waren wir schon an der ersten Elbbuhne.






















