Raubfischherbst
Bei den letzten Angeltouren ist wieder so einiges an Fisch zusammen gekommen, aber leider gab es auch ein paar Tage, wo es nicht so optimal lief. So ist eben Angeln.
Cornell und Martin aus Magdeburg
Hallo Manfred,
ich denke, ich spreche hier für Martin und mich, wenn ich sage, dass das gestern (04.10.2011) wohl ein absolut spitzenmäßiger Angeltag war. Wir hatten im Vorfeld zwar schon damit gerechnet, den einen oder anderen Fisch zu fangen, aber was dann kam, war schon absolut besonders. Bereits Dein erster Fisch war außergewöhlich ;) , wer fängt schon einen Brassen auf Gummifisch?!? Aber danach wurde es ja immer besser. Mein erster maßiger Zander überhaupt und dann gleich ein Tier von 97 cm. Ich könnte heute noch schreinen vor Freude. Kurz danach, noch die gleiche Buhne, ein schöner Hecht für Martin. Danach war Zeit zum Fachsimpeln und Martin und ich haben enorm viel gelernt. Angefangen damit, dass eine vermeintlich starke Rute gar nicht so stark ist, über richtige Köderführung, Bootsausrüstung, Stellenwahl und Wetterumstände und letztendlich auch, dass Bootsangeln auch anders funktionieren kann. Schade war, dass die dann folgenden Bisse nicht verwertet werden konnten. Aber als dann neben dem erwähnten Zander auch noch ein Hecht in der selben Größe (97 cm) in den Köder einschlug, war der Angeltag eigentlich schon perfekt. Abschluss bildete dann noch ein schöner Hecht.
Wir können jedem nur empfehlen, die Tour mal mitzumachen. Nette Plaudereien und viel Wissenvermittlung sind inklusive und ein paar Fische fängt man auch ;)
Liebe Grüße und alles Gute wünschen Martin und Cornell
Endlich wieder bessere Fänge
Sommerloch hin oder her, aber solche schlechten Fänge im August waren schon recht frustrierend. Zum Glück sind die Fänge seit September wieder wesentlich besser.
Zander aus der Elbe ohne Ende!!
Diesen reißerischen Titel habe ich mit voller Absicht gewählt, obwohl es im Moment eher genau anders herum ist. Bemerkenswert ist allerdings die Durchschnittsgröße von 60cm-80cm.
In der Elbe wallert`s
Bei den diesjährigen Guidingtouren hatten wir schon mehrfach Kontakt zu waren Ungetümen. Dabei muss es sich nicht immer um einen Waller handeln, denn es kommt immer mal wieder vor, dass ein Karpfen beim anjiggen gehakt wird und diese sind vom Ufer aus nur selten zu bezwingen.
Erst die Arbeit, dann das Vergnügen
Genau wie die Überschrift lautet ist momentan das Zanderangeln in der Elbe. Bevor man dieses süchtig machende TOK in der Rute verspürt, hat Petrus immer harte Arbeit vorangestellt.
Es "Zandert" wieder!
Die ersten Angeltouren der Saison 2011 verliefen recht durchwachsen. Davon war die erste Bootstour auch die Erfolgreichste.
Ein Hochwasser jagt das nächste
Wie die Überschrift schon verrät müssen wir in diesem Jahr ständig mit Hochwasser kämpfen. Schon zum vierten Mal musste ich alle Termine leider absagen.
Heißer Herbst
Bei den letzten beiden Angeltouren hat einfach alles perfekt gepasst. Petrus verwöhnte uns mit milden Temperaturen und die Elbe schenkte uns reichlich Fisch.
Goldener Fischherbst
Nachts gab es schon die ersten Minusgrade, aber am Tage ist es bei 10° plus noch sehr angenehm. Zurzeit sind die Hechte etwas aktiver und belegen daher auch Platz eins in der Fangstatistik.
Die ersten Fänge nach dem Hochwasser
Der Wasserstand der Elbe ist immer noch recht hoch und wird auch in den nächsten Tagen nur wenig fallen. Das bedeutet für Uferangler den Einsatz einer Wathose, um an die erfolgversprechenden Stellen zu gelangen.
Die letzten Fänge vor dem Hochwasser
Hatten wir in den letzten Jahren eher mit niedrigen Wasserständen zu kämpfen, so ist es dieses Jahr genau anders herum. So musste ich schon zum dritten Mal die gebuchten Termine verschieben.
Aktive Elbhechte
Beim letzten Guiding konnte Berndt einen richtig fetten Elbhecht von 95 cm erbeuten. Dabei dachten wir beide am Anfang an einem kapitalen Zander.
Zander, Wels und Barbe
Bei den letzten Angeltouren gingen uns diese drei Fischarten ins Netz bzw. an die Gummiköder. Allerdings hatte die Barbe nicht gebissen, sondern wurde beim jiggen gehakt.
Verspäteter Zanderstart
Am ersten Juni endet in Sachsen-Anhalt die Zanderschonzeit und jedes Jahr beginne ich dann auch mit meinen Guidingtouren. Doch leider musste ich dieses Jahr alle bis jetzt gebuchten Touren im Juni absagen.
Aktive Elbhechte
Bei den letzten beiden Bootstouren waren die Elbhechte fast immer eine “sichere Bank”. Zum Glück, denn die Bedingungen sind momentan für den Zander nicht so optimal.
Rasante Rapfen
Steffen und Hans aus Baden-Württemberg wollten mit mir gemeinsam 2 Tage die Elbe vom Boot aus befischen. Erster Stopp, erster Wurf, erster Fisch. Unglaublich! Ein etwa 80er Hecht hatte den Gummifisch voll inhalliert und wehrte sich mit aller Kraft, um sein nasses Element nicht verlassen zu müssen.
Erkundungstouren mit schönen Hechten und tollen Zandern
Nach dem eher schwierigen Sommer mit wenigen Fischen scheint es jetzt mit fallenden Temperaturen immer besser zu werden.
Fallende Temperaturen-Steigende Erfolgschancen
Die letzten Angeltouren vom Boot verliefen alle erfolgreich. Die meisten “Räuber” waren Hechte, die immer einen aufregenden Drill lieferten und nichts unversucht ließen, um den Angelhaken wieder loszuwerden.
Auf und Ab
Mit diesen drei Worten aus der Überschrift ist die momentane Sitution äußerst passend beschrieben. Es gibt keinen eindeutigen Trend!
Frank aus dem Harz
Hallo Manfred,
noch einmal danke für die tolle Führung, super Rekordfisch, natürlich rundum zufrieden. Diesen Tag werde ich noch
lange in Erinnerung behalten und so manche schlaflose Nacht davon zehren. Träume sind eben dafür da, um gelebt zu werden!
Also in diesem Sinne, bis zum nächsten Mal
Frank
Kapitaler Zander aus der Elbe
Nur wenige Tage nach dem Frank einen Großzander von 96 cm gefangen hatte, hier nachzulesen war ich nun selbst der glückliche Fänger, der einen solchen Ausnahmefisch in die Kamera stemmen durfte.
Gleichbleibende Tendenz
So wechselhaft das Wetter auch in den letzten Wochen war, eine Gemeinsamkeit läßt sich doch erkennen. Jeder Fisch musste hart erarbeitet werden.
Frank`s erster Zander!
Uwe und Frank aus dem Harz waren wieder angereist, um mit mir eine Bootsangeltour zu unternehmen. Die Zielsetzung war dabei klar definiert. Frank sollte seinen ersten Zander fangen und nach Möglichkeit gleich einen “Maßigen”.
Erst die Arbeit, dann das Vergnügen
Swen aus Chemnitz wollte zusammen mit seinem Schwager 2 Tage mit mir gemeinsam die grandiose Flusslandschaft der Elbe erleben und nach Möglichkeit ein paar Zander auf Gummifisch überlisten.
Es "zandert" wieder
Endlich! Ab dem 1. Juni ist nun auch in Sachsen-Anhalt die Zandersaison eröffnet. Wie auch letztes Jahr wollte Stammkunde Markus gleich am Anfang mit dabei sein und diesmal begleitete ihn Angelfreund Sven.
Kämpfernaturen
Die letzten Angeltouren hatten eines alle gemeinsam, jeder einzelne Fisch mußte hart erarbeitet werden.
Ein großes Lob an alle Angler, die trotzdem konzentriert durchgeangelt haben.
Der Herbst ist da, die Fische auch!
Mit dem fallen der Temperaturen in den letzten Wochen, wurden die Fänge immer besser.
Vom Ufer sowie vom Boot gingen Fische ans Band, vereinzelt sogar richtig gute!
Bootsangeln vom Feinsten
Da sich in den letzten Wochen das Zanderangeln oftmals recht schwierig gestaltete ist es um so erfreulicher, dass die letzten Bootstouren richtig Spaß gemacht haben.
Neben vielen Zandern um die 50 cm gab es auch einige Fische bis 75 cm.
Ein Hecht knackte sogar die Metermarke.
Die ersten "Vertikalen"
Im Moment nutze ich die Zeit, das neue Boot optimal an meine anglerischen Bedürfnisse anzupassen.
Das geht am Schnellsten, wenn man alles in der Praxis testet und natürlich kommt dabei das Angeln nicht zu kurz.
Meistens Hechte
Obwohl der Zander in der Elbe der dominante Raubfisch ist, werden schon seit Wochen meistens Hechte gefangen.
Ich persönlich freue mich über jeden Raubfisch, den man überlistet hat.
Die Wende?!
Um es gleich vorweg zu sagen, konnte ich gemeinsam mit Kay zwei erfolgreiche Tage beim Bootsangeln erleben.
Hoffentlich hält dieser Trend an, so dass man wieder mit besseren Fängen rechnen kann.
Sommerflaute
Die Monate Juli und August gehören schon immer nicht gerade zu den besten Raubfischmonaten.
Gerade deswegen bin ich erstaunt, mit welcher Regelmäßigkeit bei den letzten Guidings kapitale Zander gefangen wurden.
Dennoch muss ich ehrlich sagen, gestaltet sich die Zanderpirsch im Moment äußerst schwierig.
Es bleibt weiter spannend!
Bei den letzten 3 Guidings waren schon wieder Fische von zweimal 83 cm und einmal 87 cm dabei.
Unverändert bleibt aber auch die Situation der wenigen Bisse, die man bekommt.
Dafür kann jederzeit der Fisch des Lebens am Haken hängen.
Großzander am laufenden Band!
Endlich hat es mal geklappt, dass Kay und ich einen Termin gefunden haben, an dem wir beide Zeit hatten.
Wir starteten nachmittags gegen 14 Uhr und waren uns beide einig eigentlich nicht sonderlich gute Wetterbedingungen zu haben, doch die letzten Fänge bewiesen ja, man kann zu jeder Zeit mit großen Fischen rechnen.
Großzander - Die Elbe bebt!!!
Die ersten Wochen nach Saisonbeginn sind vergangen und es wurden zum Teil sehr gute Fische gefangen.
Jedoch war an manchen Tagen die Kinderstube sehr häufig vertreten und ein 60er Zander war schon ein Grund zur Freude!
Bod(d)enständige Hechte
Wie die Überschrift schon vermuten lässt, hat es mich im Mai malwieder spontan zum Bodden “gezogen”.
Diesesmal war Angelfreund Martin mit von der Partie.
Guter Auftakt zu Saisonbeginn!
Ich bin immer noch absolut begeistert von den vielen Erlebnissen am Wasser,auch wenn ich nicht verschweigen möchte, dass es auch Durststrecken von mehreren Stunden gab.
Insgesamt gesehen war es aber wieder einmal ein tolles Angelerlebnis, wie auch die Fotos zeigen.
Västervik 2008 - schwieriges Schweden
Wie in den letzten Jahren, stand auch in diesem Jahr für mich eine Frühjahrstour nach Västervik auf dem Programm.
Ich hatte mir extra einen etwas späteren Termin ausgesucht, da ich gehofft hatte, dass die Hechte zum Großteil “durch” waren und somit aggressiver sind und an anderenPlätzen zu fangen sind, als bei den vergangenen Touren.
Fangfotos Boot
Um die Bilder zu betrachten klicken sie bitte auf Fangfotos Boot
Großfischfieber!
Die letzten Wochen bescherten uns hier wirkliche Traumfänge, was die Größe der Fische angeht.
Schon eine Woche nach Manni`s Traumhecht, zog es uns in einen ganz anderen Bereich um Diesen zu erkunden.
Wahnsinnsfänge im See!
Es ist kaum zu glauben aber wahr, die Fänge im See reißen nicht ab.
Nach dem Monsterhecht können wir nun auch herrliche Zanderfänge verbuchen.
Die Bilder stammen aus drei unterschiedlichen Touren, wovon ich an Zweien mit an Bord war.
In der Elbe sind die Zander im Augenblick wesentlich zurückhaltender, aber dafür kommen jetzt die Hechte auf Touren.
Boddenhechte in Sachsen-Anhalt!
Das Telefon klingelte.
Kay war am anderen Ende dran und fragte mich, ob ich nicht Lust hätte, in unerforschte Galaxien des riesigen DAV-Gewässerpools vorzudringen.
Welche Frage, Lust immer, nur hatte ich in den letzten Wochen wenig Zeit, da ich mir im Moment neue Gewässerstrecken der Elbe “erarbeite“ und das kostet Zeit.
Knapp am Meter vorbei!
Stammkunde Markus, der erst vor 4 Wochen gemeinsam mit Thomas bei mir war, hat sich kurz entschlossen noch einmal ein paar Tage dem Zanderangeln zu widmen.
Ein wenig Kopfzerbrechen machte mir das wechselhafte Wetter und den damit einhergehenden Luftdruckschwankungen.
An der ersten Stelle kam jedoch schon nach wenigen Minuten ein Zander, so dass ich optimistischer wurde, aber danach tat sich erstmal nichts weiter…
Eine Bootstour die ist schön
Da Kay ein paar Tage Urlaub hatte, wollte er die Zeit nutzen, um vom Boot aus die Zander in der Elbe zu befischen.
Als er anrief und fragte ob ich nicht Lust hätte mitzukommen, brauchte ich nicht lange zu überlegen, denn mein nächster Guidingtermin war erst in vier Tagen, also sofort zu gesagt und schon am nächsten Morgen ging es los.
Hechtstart in den Bodden
Pünktlich zum 1. Mai wollten Manni und ich den Boddenhechten auf den Zahn fühlen.
Durch die Größe der Bodden und den sich ständig ändernden Bedingungen auf dem Wasser, ist es sehr schwierig dort erfolgreich zu fischen.
Schwedenreise nach Västervik
Wie schon in den letzten Jahren starteten mein Angelfreund Mathias und ich Anfang April zum Hechtangeln nach Schweden.
Unser Ziel war das etwa 1200Km entfernte Västervik Fishing Camp, welches direkt im mittelschwedischen Schärengarten liegt.
Freitag Abend fuhren wir gegen 16.30 Uhr los und standen am nächsten Morgen etwa 7.30 Uhr übermüdet aber glücklich vor den Toren des Camps.













































