Die ersten Fänge nach dem Hochwasser
Der Wasserstand der Elbe ist immer noch recht hoch und wird auch in den nächsten Tagen nur wenig fallen. Das bedeutet für Uferangler den Einsatz einer Wathose, um an die erfolgversprechenden Stellen zu gelangen.
Rasante Rapfen
Steffen und Hans aus Baden-Württemberg wollten mit mir gemeinsam 2 Tage die Elbe vom Boot aus befischen. Erster Stopp, erster Wurf, erster Fisch. Unglaublich! Ein etwa 80er Hecht hatte den Gummifisch voll inhalliert und wehrte sich mit aller Kraft, um sein nasses Element nicht verlassen zu müssen.
Fallende Temperaturen-Steigende Erfolgschancen
Die letzten Angeltouren vom Boot verliefen alle erfolgreich. Die meisten “Räuber” waren Hechte, die immer einen aufregenden Drill lieferten und nichts unversucht ließen, um den Angelhaken wieder loszuwerden.
1 Guiding, 4 Fischarten!
Lutz aus Thüringen war mächtig beeindruckt über die Artenvielfalt im Kanal.
Übrigens, ich auch.
Gleich an der ersten Stelle angekommen, brachte der erste Wurf einen Barsch, danach einen Hecht und zum Schluss einen Zander.
Fangfotos Boot
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Fangfotos Ufer
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Rapfen, Rapfen, Rapfen
Eigentlich gilt derRapfen als schwer fangbar, aber wenn man sich die Bilder ansieht, möchte man dies gar nicht glauben.
Wie man auf den Bildern sieht, konnte ich nur einen dieser “Torpedos“ erbeuten, alle anderen gehen auf Kay`s Konto.
Beißflaute für 3 Tage
Genau 3 Tage wollten die Zander nicht so recht beißen und genau in dieser Zeit hatte ich 3 Angler aus Baden-Württemberg bei mir zu Gast.
Trotzdem ist das Ergebnis fast durchschnittlich gut.
Dabei fing alles sehr viel versprechend an.
Am Donnerstag wollte ich die ausgewählte Kanal- und Elbstrecke noch mal ausgiebig testen, aber zur Elbe bin ich nicht mehr gekommen, da im Kanal richtig die Post abging.
Normale Fänge
Von sehr gut bis hin zu Nullkontakt, war in den letzten Tagen alles dabei.
Ich möchte das mal als “normale Fänge” bezeichnen, denn jeder Angler weiß, nicht jeder Angeltag ist auch ein Fangtag.
Bei einer Tagestour mit Kay hatten gleich mehrere Zander Appetit auf unsere Gummis.
Hitzezander
Es sah für einige Zeit wirklich so aus, als hätte die Hitze den Zandern auf den Magen geschlagen, denn es war fast unmöglich einen Zander zum Zupacken zu bewegen.
So blieb ich auch mehrmals ohne einen einzigen Biss, obwohl ich verstärkt morgens und abends auf die Pirsch ging.
Es muss nicht immer Zander sein
Schaumschläger sind ja eigentlich immer unbeliebt, aber in diesem Fall war es für mich eine willkommene Abwechselung, anstatt eines Zanders mal einen kampfstarken Rapfen im Drill zuhaben.
Und weil die Burschen momentan aktiver als die Zander sind, kann ich gleich 3 Stück präsentieren.
Aktueller Fangbericht vom 11.06-18.6.
Der Wasserstand der Elbe ist nun auf ein normales Niveau gesunken, sodass man wieder alle Buhnen beangeln kann.
Ich hatte eine Tour mit Kay und einmal begleitete mich Sven, ein befreundeter Angler.











